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DOAKs bei hereditärer Antithrombin-Defizienz sinnvoll?

Frank Lichert · Phlebologie · 2026 · Heft 04 · S. 142

Dokument
985137
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Frank Lichert
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 55
Seiten
142
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Schätzungsweise 50 % aller Patienten mit einer hereditären Antithrombin-Defizienz (IATD) entwickeln bis zu ihrem 50. Lebensjahr eine venöse Thromboembolie (VTE). Obwohl der Nutzen ungeklärt ist, wird der überwiegende Teil solcher Ereignisse mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) behandelt. C. Dix et al. haben die Effektivität und Sicherheit von DOAKs bei IATD-Patienten überprüft.

Schlagworte

Phlebologie