CareLit Fachartikel
DOAKs bei hereditärer Antithrombin-Defizienz sinnvoll?
Frank Lichert · Phlebologie · 2026 · Heft 04 · S. 142
Dokument
985137
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schätzungsweise 50 % aller Patienten mit einer hereditären Antithrombin-Defizienz (IATD) entwickeln bis zu ihrem 50. Lebensjahr eine venöse Thromboembolie (VTE). Obwohl der Nutzen ungeklärt ist, wird der überwiegende Teil solcher Ereignisse mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) behandelt. C. Dix et al. haben die Effektivität und Sicherheit von DOAKs bei IATD-Patienten überprüft.
Schlagworte
Phlebologie