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Mortalität von Aussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion

Becher, H.; Razum, O.; Kyobutungi, C.; Laki, J.; Ott, J.; Ronellenfitsch, U.; Winkler, V. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 6 · S. 1400 bis 1406

Dokument
98522
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Becher, H.; Razum, O.; Kyobutungi, C.; Laki, J.; Ott, J.; Ronellenfitsch, U.; Winkler, V.
Ausgabe
Heft 6 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
1400 bis 1406
Erschienen: 2007-06-08 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Einleitung: Mehr als 2 Millionen Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion sind seit 1990 nach Deutschland ausgewandert. Die hohe Mortalität im Ursprungsland, ver bunden mit dem zusätzlich durch die Migration induzierten physischen und psychischen Stress, ließ eine erhöhte Mor talität dieser Bevölkerungsgruppe in Deutschland vermu ten. Dies galt insbesondere für Herz-Kreislauf-Krankheiten und nicht natürliche Todesfälle. Methoden: Eine Kohorte von Aussiedlern {n = 34 393) wurde von 1. Januar 1990 bis 31. Dezember 2002 beobachtet. Mortalitätsraten von Russ land und Deutschland wurden verglichen. Standardisierte M…

Schlagworte

TODESURSACHEN MORTALITAET RUSSLAND VERGLEICH STUDIE GRUPPE EPIDEMIOLOGIE MIGRATION MORTALITÄT DEUTSCHLAND HERZ-KREISLAUF-KRANKHEITEN FRAUEN MENSCHEN GESUNDHEIT RISIKOFAKTOREN FAKULTÄT