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Das Popliteale Pterygium Syndrom (PPS) – Multimodales Behandlungskonzept und Langzeitergebnisse in 4 Fällen

Andrea Wenger, Michael Schäfer, Hildegunde Piza-Katzer · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2026 · Heft 08

Dokument
985251
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Andrea Wenger, Michael Schäfer, Hildegunde Piza-Katzer
Ausgabe
Heft 08 / 2026
Seiten
–
Erschienen: 2026-08-05 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Das Popliteale Pterygium-Syndrom (PPS) ist eine seltene, autosomal-dominant vererbte Fehlbildung mit typischer Ausbildung eines Haut- und Weichteilstrangs in der Kniekehle. Funktionseinschränkungen durch Beugekontrakturen, Spitzfuß- und Hüftfehlstellungen sind häufig. In der Literatur dominieren Einzelfallberichte, fundierte Langzeitergebnisse fehlen bislang. Patienten und Methodik In einer retrospektiven Fallserie wurden vier Patienten mit poplitealem Pterygium und funktionell relevanter Beugekontraktur operativ behandelt. Das operative Vorgehen umfasste die vollständige Resektion de…

Schlagworte

Popliteal Pterygium Syndrome (PPS) knee flexion contracture long-term outcome popliteal webbing Popliteales Pterygium Beugekontraktur Kniegelenk Neurolyse N. ischiadicus Orthopädietechnik Langzeitergebnis Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie