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Brustimplantat assoziiertes ALCL: ab wann musste aufgeklärt werden?

Sixtus Allert, Thomas Kremer, Bernd Halbe, Uwe von Fritschen · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2026 · Heft 04 · S. 344-349

Dokument
985304
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Sixtus Allert, Thomas Kremer, Bernd Halbe, Uwe von Fritschen
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
344-349
Erschienen: 2026-07-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

ZusammenfassungAktuell häufen sich Klagen von Patientinnen mit vor allem Biocell-Brustimplantaten gegen die implantierenden Ärztinnen und Ärzte. Hintergrund ist auch die gezielte Suche von Anwaltskanzleien nach Betroffenen, um Schadensersatzansprüche aufgrund einer seinerzeit angeblich unzureichenden Aufklärung über das Risiko eines BIA-ALCL geltend zu machen. Dazu trägt möglicherweise der bisher erfolglose Versuch bei, über die Produkthaftung und den Nachweis eines fehlerhaften Medizinproduktes zu einem finanziellen Ausgleich zu kommen. Es stellt sich somit die Frage, ab wann von einem Operateur erwartet werden…

Schlagworte

Mammaaugmentation Brustchirurgie ALCL Aufklärung Brustrekonstruktion informed consent breast reconstruction augmentation Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie