CareLit Fachartikel
Therapie der Konvergenzinsuffizienz nach Commotio cerebri
Friederike Klein · Sportverletzung · Sportschaden · 2026 · Heft 03 · S. 114-115
Dokument
985326
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Konvergenzinsuffizienz nach einer Gehirnerschütterung ist bei Patient*innen mit anhaltenden Symptomen nach einer Commotio cerebri häufig. Bei visuellen Symptomen nach anderen Kopfverletzungen gibt es Evidenz hoher Qualität für die Wirksamkeit einer ambulanten Vergenz- und Akkommodationstherapie, speziell für Konvergenzinsuffizienz im Zusammenhang mit einer Gehirnerschütterung bisher nicht.
Schlagworte
Sportverletzung · Sportschaden