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OSA: CPAP nur bei hohem OSA-Risiko sinnvoll, ansonsten sogar schädlich?
Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2026 · Heft 04 · S. 264-266
Dokument
985335
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bisher konnte in keiner randomisierten Studie eine Verringerung für schwerwiegende kardio- bzw. zerebrovaskuläre Ereignisse für den Einsatz einer CPAP-Therapie bei Risikopatienten nachgewiesen werden. Die vorliegende Studie untersuchte, ob der kardiovaskuläre Nutzen der CPAP-Therapie vorzugsweise bei einer „High-Risk-OSA“ (OSA mit hohem Risiko) auftritt – einer Form, die durch eine stärkere OSA-bedingte Beschleunigung der Herzfrequenz oder Hypoxämie umschrieben und definiert wurde.
Schlagworte
Aktuelle Kardiologie