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Hohes Arrhythmie-Rezidivrisiko bei Patienten mit arrhythmogen Mitralsegelprolaps (AMVP)

Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2026 · Heft 04 · S. 270

Dokument
985336
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Johannes B. Dahm
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 15
Seiten
270
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Der Mitralklappenprolaps (MVP) ist eine häufige Klappenerkrankung, die bei einer Untergruppe von Patienten mit ventrikulären Arrhythmien (VA) assoziiert ist – ein Krankheitsbild, das als arrhythmogener Mitralklappenprolaps (AMVP) bezeichnet wird. AMVP-Patienten mit malignen ventrikulären Arrhythmien erhalten typischerweise einen implantierbaren Kardioverter-Defibrillator (ICD) zur Sekundärprävention. Daten zur Inzidenz adäquater ICD-Therapien sowie zur Art der Arrhythmie-Rezidive in dieser Patientengruppe sind jedoch nach wie vor spärlich. Ziel dieser Studie war es, die Inzidenz adäquater ICD-Therapien sowie die…

Schlagworte

Aktuelle Kardiologie