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CRP und kardiale Biomarker können eine venöse Thromboembolie bei Krebspatienten vorhersagen

Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2026 · Heft 04 · S. 276-278

Dokument
985341
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Johannes B. Dahm
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 15
Seiten
276-278
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Krebspatienten weisen ein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) und Blutungen auf. Entzündungs- und kardiale Biomarker könnten diese Komplikationen vorhersagen, doch ihre Rolle war bisher unklar. In dieser Studie wurden die Zusammenhänge zwischen zwei entzündungsassoziierten Markern (C-reaktives Protein und Growth Differentiation Factor-15) sowie zwei kardialen Markern (N-terminales pro-B-Typ natriuretisches Peptid und hochsensitives Troponin T [hs-TnT]) und dem Auftreten von VTE sowie klinisch relevanten Blutungen bei Krebspatienten, untersucht.

Schlagworte

Aktuelle Kardiologie