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DAPT nach Stent-PCI: erhöhtes Blutungsrisiko unter SSIR-Antidepressiva

Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2026 · Heft 04 · S. 266

Dokument
985343
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Johannes B. Dahm
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 15
Seiten
266
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Stimmungsstörungen sind bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit weit verbreitet; dennoch birgt eine pharmakologische Behandlung mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) potenzielle Risiken hinsichtlich Blutungen – insbesondere bei Patienten, die nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) eine duale Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) erhalten. Trotz der biologischen Plausibilität und der Evidenz aus Beobachtungsstudien, die SSRI mit einer beeinträchtigten Thrombozytenaggregation in Verbindung bringen, war die Datenlage für PCI-Patientenkollektive bisher begrenzt.

Schlagworte

Aktuelle Kardiologie