CareLit Fachartikel

Reibung im künstlichen Hüftgelenk und die möglichen Auswirkungen: in vivo versus in vitro

Stefan Schroeder, Maurice Weiss, Julian Niklas Zierke, Philipp Damm · Sportverletzung · Sportschaden · 2026 · Heft 03 · S. 120-128

Dokument
985408
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sportverletzung · Sportschaden
Autor:innen
Stefan Schroeder, Maurice Weiss, Julian Niklas Zierke, Philipp Damm
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 40
Seiten
120-128
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
0932-0555

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Hüftendoprothetik weist hervorragende Langzeitergebnisse mit geringen Revisionsraten auf. Doch ein jünger werdendes sportliches Patientenkollektiv mit hohen Ansprüchen an das Kunstgelenk führt zu erhöhten materialspezifischen Anforderungen. Die Reibung zwischen den Gleitpartnern in einem künstlichen Hüftgelenk stellt einen relevanten Faktor dar, der über die Lebensdauer der Endoprothese entscheiden kann. Ziel ist es, die Reibung so gering wie möglich zu halten, damit keine zu hohe Belastung im Implantat-Knochen-Interface vorherrscht, da diese zu einer Lockerung des künstlichen Hüftgelenks führ…

Schlagworte

Reibung in vivo in vitro Hüftimplantat friction in-vivo in-vitro hip implant Sportverletzung · Sportschaden