Tumeszenzanästhesie bei Parkinson-Patienten
Stefania Gerontopoulou · Phlebologie · 2026 · Heft 04 · S. 144-146
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungDas Parkinson-Syndrom ist nach der Demenz vom Alzheimer-Typ die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung und tritt bei 1–2% der Bevölkerung auf. James Parkinson beschrieb bereits 1817 die Erkrankung als „Schüttellähmung“. Allerdings konnte erst 1893 ein Zusammenhang mit neurodegenerativen Veränderungen in der Substantia nigra hergestellt werden. Für Parkinson-Patienten sind grundsätzlich regionale, lokale sowie allgemeinanästhesiologische Verfahren geeignet. Trotz fehlender Evidenz bietet sich für viele Operationen eine Regionalanästhesie an. Eine verdünnte Lokalanästhesie stellt bei entspreche…