CareLit Fachartikel

Diabetesrisiko beim polyzystischen Ovarsyndrom

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 08 · S. 668

Dokument
985459
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 08 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
668
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Frauen mit einem polyzystischen Ovarsyndrom (PCOS) entwickeln überproportional häufig einen Diabetes Typ 2. Als Ursachen hierfür werden einerseits die Hyperandrogenämie und andererseits der im Zuge des PCOS häufig erhöhte Body-Mass-Index (BMI) diskutiert. Ein Forscherteam von Bayer Pharmaceuticals untersuchte nun anhand von Daten aus den USA, welchen Anteil metabolische Faktoren, also der BMI, und die PCOS-Erkrankung an der Diabetesproblematik haben.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde