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Sonografie bei Placenta-accreta-Spektrum: Wie sinnvoll ist die zusätzliche MRT?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 08 · S. 670-671

Dokument
985460
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 08 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
670-671
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die pränatale Beurteilung der Plazentaverhältnisse in Schwangerschaften mit dem Verdacht auf eine Placenta-accreta-Spektrum-(PAS-)Problematik erfolgt primär sonografisch. Der Ultraschall bietet die Möglichkeit der Doppler-Messung und kann im Gestationsverlauf beliebig oft wiederholt werden. Zur Planung des chirurgischen Vorgehens erfolgt häufig zusätzlich eine Magnetresonanztomografie (MRT). Wie hoch ist der klinische Nutzen dieser Strategie?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde