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Hyperemesis gravidarum: Mirtazapin wirksamer als Ondansetron

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 08 · S. 668-670

Dokument
985462
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 08 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
668-670
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Eine Hyperemesis gravidarum gefährdet die Gesundheit von Mutter und Kind. Der HT3-Rezeptorantagonist Ondansetron gilt als Zweitlinientherapeutikum, obwohl placebokontrollierte Studien fehlen. Eine vielversprechende Alternative stellt das antiemetisch wirkende Antidepressivum Mirtazapin dar. Ein dänisches Forscherteam verglich diese beiden Behandlungsstrategien nun im Rahmen einer randomisierten kontrollierten Studie miteinander und gegen Placebo.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde