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BRCA1/BRCA2-Mutationen: Salpingo-Oophorektomie nach Brustkrebs – Langzeiteffekt
R. Maria Clauss · Onkologische Welt · 2026 · Heft 05 · S. 297-298
Dokument
985572
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Frauen mit BRCA1-(Breast Cancer 1-) und BRCA2-Genmutationen haben ein hohes Risiko für Brustkrebs und Ovarialkarzinome. Rund 33 % der BRCA1-Trägerinnen erkranken nach einem Mammakarzinom auch an einem Ovarialkarzinom, 12 % werden für BRCA2-Fälle angenommen. Soweit möglich wird nach einer Brustkrebserkrankung die prophylaktische bilaterale Salpingo-Oophorektomie (BSO) empfohlen, um das Risiko einer ovariellen Krebsmanifestation zu senken.
Schlagworte
Onkologische Welt