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BRCA1/BRCA2-Mutationen: Salpingo-Oophorektomie nach Brustkrebs – Langzeiteffekt

R. Maria Clauss · Onkologische Welt · 2026 · Heft 05 · S. 297-298

Dokument
985572
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Welt
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 17
Seiten
297-298
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
1869-0874

Zusammenfassung

Frauen mit BRCA1-(Breast Cancer 1-) und BRCA2-Genmutationen haben ein hohes Risiko für Brustkrebs und Ovarialkarzinome. Rund 33 % der BRCA1-Trägerinnen erkranken nach einem Mammakarzinom auch an einem Ovarialkarzinom, 12 % werden für BRCA2-Fälle angenommen. Soweit möglich wird nach einer Brustkrebserkrankung die prophylaktische bilaterale Salpingo-Oophorektomie (BSO) empfohlen, um das Risiko einer ovariellen Krebsmanifestation zu senken.

Schlagworte

Onkologische Welt