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Kontrolle des Tumorwachstums - Zwei Signalwege kooperieren, um Glioblastomzellen empfindlicher für das Immunsystem zu machen

N.N. · Onkologische Welt · 2026 · Heft 05 · S. 310-311

Dokument
985601
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Welt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 17
Seiten
310-311
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
1869-0874

Zusammenfassung

Glioblastome sind sehr aggressive Hirntumore und gegenüber herkömmlichen, wie auch gezielten therapeutischen Interventionen resistent. Die Immunevasion ist bei Glioblastomen ausgeprägt, was die Immuntherapie bei den meisten Patienten erschwert. Interferon-γ ist ein Botenstoff, den Abwehrzellen einsetzen, um Krebszellen zu hemmen und abzutöten. Forschende um Claudio Giachino vom Departement Biomedizin der Universität Basel haben nun Belege dafür, dass die Aktivität des Notch-Signalwegs Subtypen von Glioblastomen empfindlicher für Interferon macht.

Schlagworte

Onkologische Welt