CareLit Fachartikel
Bedeutung der zerebroplazentaren Ratio bei nachlassenden Kindsbewegungen
Judith Lorenz · Frauenheilkunde up2date · 2026 · Heft 04 · S. 325-326
Dokument
985621
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nachlassende Kindsbewegungen am Termin können auf eine gestörte Plazentafunktion hindeuten. Ob bereits eine Zentralisierung des fetalen Kreislaufs vorliegt, lässt sich dopplersonografisch anhand der zerebroplazentaren Ratio, also des Verhältnisses zwischen dem Pulsatilitätsindex der fetalen Arteria cerebri media und der Umbilikalarterie, feststellen. Sollte dieser Parameter zur Planung des weiteren geburtshilflichen Managements herangezogen werden?
Schlagworte
Frauenheilkunde up2date