CareLit Fachartikel

Bedeutung der zerebroplazentaren Ratio bei nachlassenden Kindsbewegungen

Judith Lorenz · Frauenheilkunde up2date · 2026 · Heft 04 · S. 325-326

Dokument
985621
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Frauenheilkunde up2date
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 20
Seiten
325-326
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
1439-3719

Zusammenfassung

Nachlassende Kindsbewegungen am Termin können auf eine gestörte Plazentafunktion hindeuten. Ob bereits eine Zentralisierung des fetalen Kreislaufs vorliegt, lässt sich dopplersonografisch anhand der zerebroplazentaren Ratio, also des Verhältnisses zwischen dem Pulsatilitätsindex der fetalen Arteria cerebri media und der Umbilikalarterie, feststellen. Sollte dieser Parameter zur Planung des weiteren geburtshilflichen Managements herangezogen werden?

Schlagworte

Frauenheilkunde up2date