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AVR-Caritas keine Ermächtigungsgrundlage für rückwirkenden Eingriff auf Streichung des Weihnachtsgeldes

PflegeRecht, Neuwied · 2007 · Heft 5 · S. 214 bis 219

Dokument
98576
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2007
Jahrgang 11
Seiten
214 bis 219
Erschienen: 2007-05-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die Parteien streiten um die Weihnachtszuwendung für das Jahr 2005, die die Beklagte gestrichen hatte, um ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern. Das Landesarbeitsgericht hatte insbesondere die Rechtsfrage zu entscheiden, ob durch die rückwirkende Streichung der Weihnachtsgratifikation in unzulässiger Weise in den Anspruch des Klägers eingegriffen worden ist. Das Arbeitsgericht hat der Klage stattgegeben. Das Landesarbeitsgericht hat die Berufung der Beklagten zurückgewiesen.

Schlagworte

ARBEITGEBER RECHTSPRECHUNG LEISTUNG TARIFVERTRAG MITARBEITER VERGUETUNG ARBEITSVERHÄLTNIS ES ZEIT ARBEITSLEISTUNG NAMEN HÖHE SCHREIBEN KRANKENPFLEGE QUALITÄTSKONTROLLE EIGNUNG