Ein neuer Zugang zur minimalinvasiven palmaren Plattenosteosynthese bei distaler Radiusfraktur
M. Chmielnicki, A. Prokop · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2015 · Heft 01 · S. 25-28
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die distalen Radiusfrakturen gehören zu den häufigsten Frakturen. Die 23 A3- und 23 C2-Frakturen machen dabei knapp die Hälfte der Frakturen aus. Die übungsstabile palmare Plattenosteosynthese ist hier heute der Goldstandard der Behandlung. Über einen queren, 2–3 cm kurzen Zugang in der Handgelenksbeugefalte wollten wir den Zugang zum distalen Radius verringern und dabei den M. pronator nur untertunneln. Die operative Technik wird demonstriert. Elf Patienten mit 7 A3 und 4 C2 mit einem Durchschnittsalter von 70 Jahren wurden operiert. Die mittlere OP-Zeit betrug 50 Minuten. Die mittlere stationär…