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Ökonomische Auswirkungen einer Clostridium-difficile-Enterokolitis in deutschen Krankenhäusern auf der Basis von DRG-Kostendaten

für die DRG-Arbeitsgruppe der DGVS (Autoren im Anhang)6 · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 05 · S. 391-397

Dokument
986162
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
für die DRG-Arbeitsgruppe der DGVS (Autoren im Anhang)6
Ausgabe
Heft 05 / 2015
Jahrgang 53
Seiten
391-397
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Die Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhö (CDAD) stellt ein zunehmendes medizinisches und gesundheitsökonomisches Problem dar. Methodik: Im DRG-Projekt der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten wurden in den § 21-Kostendatensätzen von 430 875 Fällen des Jahres 2011 aus 37 deutschen Krankenhäusern 2767 Fälle mit Clostridium difficile Enterokolitis (ICD10-GM-Kode A04.7) als Haupt- oder Nebendiagnose identifiziert. Für Untergruppen z. B. CDAD als Hauptdiagnose, Nebendiagnose oder CDAD im Rahmen eines Wiederkehrerfalls wurde die Verweildauer, die Abweichu…

Schlagworte

infektiöse Kolitis pseudomembranöse Kolitis Ökonomie diagnosebezogene Fallgruppen infectious colitis pseudomembranous colitis economics diagnosis-related groups Zeitschrift für Gastroenterologie