CareLit Fachartikel

Aktueller Stellenwert der ultraschallbasierten Rechts-Links-Shunt Diagnostik

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2015 · Heft 02 · S. 69-72

Dokument
986364
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 46
Seiten
69-72
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Ursachenabklärung des ischämischen Schlaganfalls gerade jüngerer Patienten wird die „paradoxe Embolie“ über einen Rechts-Links-Shunt als möglicher Mechanismus diskutiert. Die diagnostischen Maßnahmen zur Sicherung eines Shunts sollen die Ursache sichern und eine Therapieentscheidung begründen helfen. Die transösophageale Echokardiografie (TEE) gilt weithin als Standard, weist aber auch Risiken und Fehlbefunde auf. Eine elegante Methode ist die kontrastmittelgestützte transkranielle Dopplersonografie (cTCD). Sie ist als Screeningmethode und zur Kontrolle der Behandlungsergebnisse (z. B. Sc…

Schlagworte

PFO cTCD pardoxe Embolien pardoxical embolism Klinische Neurophysiologie