Urogeniatle Tumorerkrankungen: PET-CT und PET-MRT
M Laniado, K Zoephel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2015 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kurzfassung: Die F-18-FDG-PET-CT ist in der onkologischen Bildgebung eine etablierte Methode, während die PET-MRT noch evaluiert werden muss. Bei urogenitalen Tumorerkrankungen ist die PET-CT allerdings nur für bestimmte Indikationen geeignet, was u.a. an der Ausscheidung des F-18-FDG über die Nieren liegt (zu hohe Aktivität im harnableitenden System). So ist das T-Staging des Urothelkarzinoms von Nierenbecken, Harnleiter und/oder der Harnblase mittels PET-CT/-MRT kein Fortschritt gegenüber der CT/MRT, während Lymphknoten- und Fernmetastasen sowie Lokalrezidive sensitiv detektiert werden können. Beim Ovarialkarz…