Polymorphismen in der Promoterregion des ESR2-Gens und das Ovarialkarzinomrisiko
S Schüler, M Skrzypczak, C Lattrich, I Juhasz-Boess, T Fehm, O Treeck, O Ortmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung/Zielsetzung: Das Risiko für ein Ovarialkarzinom kann durch genetische Variationen in Genen, die an der Synthese, dem Metabolismus oder der Signaltransduktion von Östrogenen beteiligt sind beeinflusst werden. Unsere Arbeit untersucht die Hypothese, dass EInzelnukleotidpolymorphismen (SNPs) in der Promoterregion des humanen ESR2-Gens, welches für den Östrogenrezeptor β kodiert, mit einem erhöhten Ovarialkarzinomrisiko assoziiert sind. Material & Methoden: Wir haben die Genotyp- und Allelfrequenzen von drei SNPs im Bereich der Promoterregion des humanen ESR2-Gens in einer Gruppe von 184 Ovarialkarzinompa…