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Lebenszeit- und 12-Monatsprävalenz der Internet Gaming Disorder in der deutschen Erwachsenenbevölkerung: Wie sich das Spielverhalten Betroffener von unauffälligen Spielern untersc…

F Rehbein, T Mößle, HJ Rumpf, G Bischof, A Bischof · Suchttherapie · 2015 · Heft 08

Dokument
986718
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
F Rehbein, T Mößle, HJ Rumpf, G Bischof, A Bischof
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-08-20 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Einleitung: Die im DSM-5 als Forschungsdiagnose aufgenommene Internet Gaming Disorder (IGD) umfasst insgesamt neun Kriterien, von denen für die Diagnosestellung fünf in einem 12-Monatszeitraum aufgetreten sein müssen (American Psychiatric Association, 2013; Petry et al., 2014). Die Diagnose darf für die pathologisch betriebene Nutzung von Video- oder Computerspielen vergeben werden, und zwar unabhängig von der genutzten Plattform, dem genutzten Spielgenre und der Frage, ob Online- oder Offlinespiele in problematischer Weise genutzt werden. Inzwischen liegen erste Schätzungen zur 12-Monatsprävalenz von IGD vor (L…

Schlagworte

Suchttherapie