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Welche Angehörige vermitteln ihre nicht zur Behandlung motivierten Alkoholabhängigen in suchtspezifische Hilfen – Ergebnisse einer Evaluation des „Community Reinforcement And Fami…

G Bischof, J Iwen, A Bischof, J Freyer-Adam, HJ Rumpf · Suchttherapie · 2015 · Heft 08

Dokument
986726
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
G Bischof, J Iwen, A Bischof, J Freyer-Adam, HJ Rumpf
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-08-20 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Einleitung: Das „Community Reinforcement And Family Training“ (CRAFT) ist ein evidenzbasiertes Verfahren für Angehörige nicht behandlungsbereiter Suchtkranker („Indexpatienten“, IP). Die Inanspruchnahmeraten der IPs bei Katamnesen variieren in empirischen Studien zwischen ca. 50 und 80%. Unklar ist, welche Angehörigen in besonderem Maße von den CRAFT-Interventionen profitieren können. Methoden: Im Rahmen einer randomisierten Wartelisten-Kontrollgruppenstudie mit drei Follow-Up-Erhebungszeitpunkten (3, 6, 12 Monate) wurden 89 Angehörige von Alkoholabhängigen in jeweils 12 Einzelsitzungen behandelt. Im Rahmen der…

Schlagworte

Suchttherapie