CareLit Fachartikel
Kontrastmittelreduktion in der CTPA zum Ausschluss von Pulmonalarterienembolien
Victoria Brunner, Michael Rieger, Heide-Maria Preuer, Martina Prokopetz · Radiopraxis · 2026 · Heft 03 · S. 125-137
Dokument
986760
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Pulmonalarterienembolie (PAE) stellt eine akut lebensbedrohliche Erkrankung dar. Als diagnostischer Goldstandard gilt die CT-Pulmonalisangiografie (CTPA), die den Einsatz jodhaltiger Kontrastmittel erfordert, die mit dem Risiko einer kontrastmittelinduzierten Nierenschädigung verbunden ist. Daher besteht die Notwendigkeit, Strategien zur Kontrastmittelreduktion zu entwickeln und gleichzeitig die Bildqualität für die Befundung zu erhalten.
Schlagworte
Pulmonalarterienembolie
CT-Pulmonalisangiografie
Lungenarterienembolie
Kontrastmittelreduktion
kontrastmittelinduzierte Nephropathie
Pulmonary artery embolism
CT pulmonary angiography
pulmonary embolism
reduction of contrast agent
contrast-induced nephropathy
Radiopraxis