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Karotisstenose: Vierdimensionale Magnetresonanzangiografie bildet Schwere ab

Judith Lorenz · Radiologie up2date · 2026 · Heft 03 · S. 218

Dokument
987039
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Radiologie up2date
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 26
Seiten
218
Erschienen: 2026-09-01 00:00:00
ISSN
1616-0681

Zusammenfassung

Ob eine Stenose der A. carotis interna mittels Endarterektomie oder Stenting behandelt werden muss, hängt unter anderem vom Ausmaß der Gefäßveränderungen und der zerebralen Hämodynamik ab. Diese Beurteilung erfolgt in der Regel mittels digitaler Subtraktionsangiografie (DSA) und Single-Photon-Emissionscomputertomografie (SPECT). Ein japanisches Forscherteam stellt nun eine alternativen Methode zur Beurteilung der Stenoseschwere vor.

Schlagworte

Radiologie up2date