CareLit Fachartikel
Morbus Ménière: Intratympanale Kortikosteroide – Nutzen eher unsicher
Richard Kessing · Pädiatrische Praxis · 2026 · Heft 09 · S. 543
Dokument
987051
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Morbus Ménière, eine chronische Innenohrerkrankung, mit anfallsartigem Drehschwindel, Hörminderung und Tinnitus, beeinträchtigt die Lebensqualität Betroffener signifikant. Intratympanale Kortikosteroide (ITCs) gelten als potenzielle Therapie, ihre klinische Wirksamkeit und Sicherheit ist aber fraglich. Spanische Wissenschaftler*innen überprüften daher systematisch randomisierte und kontrollierte Vergleichsstudien von ITCs gegen Placebo.
Schlagworte
Pädiatrische Praxis