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Morbus Ménière: Intratympanale Kortikosteroide – Nutzen eher unsicher

Richard Kessing · Pädiatrische Praxis · 2026 · Heft 09 · S. 543

Dokument
987051
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Richard Kessing
Ausgabe
Heft 09 / 2026
Jahrgang 105
Seiten
543
Erschienen: 2026-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Morbus Ménière, eine chronische Innenohrerkrankung, mit anfallsartigem Drehschwindel, Hörminderung und Tinnitus, beeinträchtigt die Lebensqualität Betroffener signifikant. Intratympanale Kortikosteroide (ITCs) gelten als potenzielle Therapie, ihre klinische Wirksamkeit und Sicherheit ist aber fraglich. Spanische Wissenschaftler*innen überprüften daher systematisch randomisierte und kontrollierte Vergleichsstudien von ITCs gegen Placebo.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis