CareLit Fachartikel
Einfluss von Umweltnoxen auf das ZNS
N.N. · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2016 · Heft 01 · S. 17-22
Dokument
987203
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einer Studie wurden Personen untersucht, die nach langjähriger Exposition gegenüber Quecksilber, Formaldehyd, Lösemitteln, PCP oder Pestiziden erkrankt waren. Hauptsymptome waren Einschränkungen von Hirnleistung und Koordination sowie Muskel- und Gelenkschmerzen. Mit Hilfe der Single-Photon-Computed-Tomography (SPECT) konnte nachgewiesen werden, dass bei den Patienten die Dichte funktionstüchtiger dopaminerger D2-Rezeptoren vermindert war. Als Ursache wird eine Schädigung der Membranstrukturen vermutet.
Schlagworte
Umweltnoxen
Basalganglien
dopaminerge D2-Rezeptoren
Morbus Parkinson
Parkinsonsyndrome
Single-Photon-Computed-Tomography (SPECT)
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin