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Einfluss von Umweltnoxen auf das ZNS

N.N. · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2016 · Heft 01 · S. 17-22

Dokument
987203
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 1
Seiten
17-22
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer Studie wurden Personen untersucht, die nach langjähriger Exposition gegenüber Quecksilber, Formaldehyd, Lösemitteln, PCP oder Pestiziden erkrankt waren. Hauptsymptome waren Einschränkungen von Hirnleistung und Koordination sowie Muskel- und Gelenkschmerzen. Mit Hilfe der Single-Photon-Computed-Tomography (SPECT) konnte nachgewiesen ­werden, dass bei den Patienten die Dichte funktionstüchtiger dopaminerger D2-Rezeptoren vermindert war. Als Ursache wird eine Schädigung der Membranstrukturen vermutet.

Schlagworte

Umweltnoxen Basalganglien dopaminerge D2-Rezeptoren Morbus Parkinson Parkin­sonsyndrome Single-Photon-Computed-Tomography (SPECT) Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin