Gene und Schmerz
N.N. · Aktuelle Neurologie · 2016 · Heft 04 · S. 242-248
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zur Genetik von Schmerzerkrankungen hat es in den letzten Jahren beträchtliche Fortschritte gegeben. Diese betreffen zum einen monogenetische Erkrankungen, die mit einer Schmerzerkrankung oder mit stark verminderter bis fehlender Schmerzempfindung einhergehen. Mutationen sind in den Genen für spannungsabhängige Natriumkanäle und in der Familie der Transient Receptor Potienzial Vanilloid (TRP) Rezeptoren entdeckt worden. Auf der anderen Seite gibt es Mutationen oder Gen-Polymorphismen, die im Zusammenspiel mit anderen Faktoren die Schmerzempfindlichkeit beeinflussen, hierzu gehören Polymorphismen…