CareLit Fachartikel

Chirurgie. Minimalinvasive Therapien in der Gynäkologie – quo vadis?

Erich-Franz Solomayer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 11 · S. 1109-1111

Dokument
987223
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Erich-Franz Solomayer
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 75
Seiten
1109-1111
Erschienen: 2015-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Abstract Minimalinvasive chirurgische Methoden haben längst ihren Stellenwert in der Gynäkologie eingenommen, gemäß dem antiken Vorsatz „primum nil nocere – zuerst einmal nicht schaden“. Wer nach „laparoscopy in gynecology“ in der Meta-Datenbank „PubMed“ sucht, findet insgesamt 9142 wissenschaftliche Beiträge, allein 310 aus dem Jahr 2015. Zur Endoskopie gehören neben der Laparoskopie auch die Hysteroskopie und die roboterassistierten OP-Methoden. Die Endoskopie wird sowohl zur Diagnostik als auch zur Therapie von zahlreichen benignen und malignen gynäkologischen Erkrankungen eingesetzt.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde