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Die Einstufung der MdE nach thermischem Trauma im Rahmen der Begutachtung der gesetzlichen Unfallversicherung (Teil II): Der neue MdE Bogen nach Ottomann und Hartmann 2010

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2015 · Heft 06 · S. 365-370

Dokument
987327
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
365-370
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Berechnung der MdE stellt die Basis der gutachterlichen Stellungnahme im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung nach einem Arbeits- oder Wegeunfall dar. Die Einschätzung der MdE begründet sich auf die von Henkel v. Donnersmarck und Hörbrand im Jahrbuch der Versicherungsmedizin aus dem Jahr 1995 zitierten Vorgehensweise anhand des MdE Bogens. Die Gesamteinschätzung des Schadens der Unfallfolge setzt sich dabei aus 3 Hauptteilen zusammen, der Funktionseinschränkung, der Bewertung des Lokalbefundes und den resultierenden somatischen bzw. vegetativen Beschwerden. Die Kriterien aller 3 Teile s…

Schlagworte

Verbrennung Gutachten MdE Begutachtungsbogen Begutachtung burns expert REC assessment form assessment Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie