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Oxford CTG und transabdominales fetales EKG im Vergleich – was der Fetus uns sagen will und was wir davon tatsächlich verstehen …

U Schneider, A Stenzel, EM Kowalski, S Nowack, D Hoyer, S Seeger, G Seliger · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 11

Dokument
987469
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
U Schneider, A Stenzel, EM Kowalski, S Nowack, D Hoyer, S Seeger, G Seliger
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-11-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Der fetale Herzfrequenzverlauf ist der beste Reifungsmarker der autonomen Funktion. Methodisch stehen die konventionelle, ultraschallbasierte CTG und u.a. die elektrophysiologische transabdominale fetale (f)EKG zur Verfügung. Die computerisierte (c)CTG-Analyse nach Dawes/Redman, insbesondere die Kurzzeitvariation (KZV), wird zur antenatalen Risikoeinschätzung genutzt. Im intraindividuellen Vergleich soll geprüft werden, ob die KZV eine Aussagekraft als Parameter vagal vermittelter Kurzzeitvariabilität hat und, inwieweit sich die Ergebnisse der KZV bei unterschiedlichen Aufzeichnungsmethoden unterscheiden. In ein…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie