Oxford CTG und transabdominales fetales EKG im Vergleich – was der Fetus uns sagen will und was wir davon tatsächlich verstehen …
U Schneider, A Stenzel, EM Kowalski, S Nowack, D Hoyer, S Seeger, G Seliger · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der fetale Herzfrequenzverlauf ist der beste Reifungsmarker der autonomen Funktion. Methodisch stehen die konventionelle, ultraschallbasierte CTG und u.a. die elektrophysiologische transabdominale fetale (f)EKG zur Verfügung. Die computerisierte (c)CTG-Analyse nach Dawes/Redman, insbesondere die Kurzzeitvariation (KZV), wird zur antenatalen Risikoeinschätzung genutzt. Im intraindividuellen Vergleich soll geprüft werden, ob die KZV eine Aussagekraft als Parameter vagal vermittelter Kurzzeitvariabilität hat und, inwieweit sich die Ergebnisse der KZV bei unterschiedlichen Aufzeichnungsmethoden unterscheiden. In ein…