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Stufenweises Management einer abnormal invasiven Plazenta (Plazenta increta) bei einer Schwangeren mit morbider Adipositas

M Gebauer, J Einenkel, M Moche, R Faber, H Stepan · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 11

Dokument
987477
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Gebauer, J Einenkel, M Moche, R Faber, H Stepan
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-11-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Plazentationsstörungen können massive peripartale Blutungen verursachen und weisen eine steigende Inzidenz auf, die hauptsächlich auf die steigende Rate an Kaiserschnitten zurückgeführt wird. Um die häufig notwendigen Notfall-Hysterektomien zu vermeiden, müssen alternative Management-Optionen erdacht werden. Wir führten bei einer morbid adipösen 30-jährigen GIII/PII mit einer Plazenta praevia et increta im Anschluss an die primäre Re-Sectio eine Embolisation der Aa. uterinae durch. Dies resultierte in einer Nekrose der in-situ verbliebenen Plazenta und ermöglichte die komplikationslose Hysterektomie im Intervall.

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie