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Psychotraumatologische Abwehrstrategien in der journalistischen Berichterstattung am Beispiel des 11. September

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2016 · Heft 02 · S. 74-81

Dokument
987533
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Jahrgang 66
Seiten
74-81
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Einleitung: Medien haben einen bedeutenden Einfluss auf die Wahrnehmung von psychischen Störungen in der Gesellschaft. Speziell bei Traumatisierungen führt die indirekte Konfrontation mit einem traumatischen Ereignis zur Anwendung von psychotraumatologischen Abwehrmechanismen mit dem Ziel, ein illusionäres Sicherheitsgefühl zu bewahren. Es besteht die Annahme, dass auch Journalisten und Journalistinnen die psychotraumatologische Abwehr in der printmedialen Berichterstattung von Katastrophen nutzen. Dies hat wiederum Einfluss auf die Rezeption traumatischer Ereignisse in der Gesamtbevölke…

Schlagworte

Psychotraumatologische Abwehrmechanismen Krisenberichterstattung 11. September Retraumatisierung Parteiliche Abstinenz psychotraumatological defence media coverage 9/11 retraumatisation biased abstinent Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie