Schlafassoziierte Atmungsstörungen als Komorbidität der COPD
B Stubbe, A Obst, I Fietze, T Penzel, C Schäper, S Gläser, R Ewert · Pneumologie · 2016 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Häufigkeit der obstruktiven Schlafapnoe in der Allgemeinbevölkerung wird mit 5 – 20% angegeben, die der COPD mit 5 – 10%. Nicht nur COPD-bedingte nächtliche Hypoventilationsphasen, sondern auch OSAS-bedingte Apnoen und Hypopnoen gehören zu den schlafbezogenen Atmungsstörungen (SBAS) im COPD-Kollektiv. Patienten mit COPD und OSAS bilden das Overlap-Syndrom. Fragestellung: Das Ziel der vorliegenden Studie besteht in der Schätzung der geschlechtsspezifischen Prävalenz schlafassoziierter Atmungsstörungen bei Patienten mit COPD unterschiedlicher Schweregrade. Patienten und Methoden: Es wurden Daten a…