CareLit Fachartikel

Nicht invasive, pränatale Genotypisierung erythrozytärer und thrombozytärer Blutgruppenmerkmale aus zellfreier, fetaler DNA mittels Hochdurchsatzsequenzierung (Next-Generation Seq…

S Wienzek-Lischka, J Dehl, A Krautwurst, V Fröhner, H Hackstein, S Gattenlöhner, A Bräuninger, C Deisting, R Axt-Fliedner, J Degenhardt, S Santoso, U Sachs, G Bein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 05

Dokument
987816
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Wienzek-Lischka, J Dehl, A Krautwurst, V Fröhner, H Hackstein, S Gattenlöhner, A Bräuninger, C Deisting, R Axt-Fliedner, J Degenhardt, S Santoso, U Sachs, G Bein
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-05-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Bei schwangeren Patientinnen mit bekannter feto-maternaler Inkompatibilität, die zu einer fetalen und neonatalen Alloimmunthrombozytopenie (NAIT) oder einem Morbus hämolyticus neonatorum (MHN) führen kann, sollte eine Genotypisierung der Humanen Plättchen Antigene (HPA) bzw. der erythrozytären Blutgruppenmerkmale erfolgen. Nach erfolgter Diagnostik kann entschieden werden, ob für den Fetus ein Risiko besteht und weitere diagnostische und therapeutische Interventionen erforderlich sind. Die bisher publizierten Methoden zur non-invasiven fetalen Genotypisierung beinhalten keine internen Kontrollen, um…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde