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Was ist neu bei der Behandlung der Helicobacter-pylori-Infektion?

Hans Scherübl, Wolfgang Fischbach, Erik Glocker, Peter Malfertheiner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 04 · S. 277-280

Dokument
987963
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hans Scherübl, Wolfgang Fischbach, Erik Glocker, Peter Malfertheiner
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
277-280
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Die Helicobacter-pylori-Infektion ist die häufigste chronische bakterielle Infektion des Menschen. Sie ist für den Großteil der gastroduodenalen Ulzera verantwortlich und gilt weltweit als der wichtigste ätiologische Faktor des Magenkarzinoms. Mit der antibiotischen Eradikationstherapie steht seit nunmehr 30 Jahren eine effektive Behandlung zur Verfügung. Allerdings gefährden die zunehmende Antibiotikaresistenz und eine oftmals schwer zu erzielende Therapieadhärenz den Behandlungserfolg. Die aktuellen Sekundärresistenzraten des Nationalen Referenzzentrums für Helicobacter pylori (HP) ver…

Schlagworte

Magenkarzinom gastroduodenales Ulkus Eradikation Gastritis Antibiotikaresistenz Adhärenz Clarithromycin Chinolon Bismut gastric carcinoma gastroduodenal ulcer eradication therapy antibiotic resistance adherence bismuth DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift