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Update zur rückenmarksnahen Regionalanästhesie – Was ist zu beachten bei Thromboembolieprophylaxe / antithrombotischer Medikation?

Ulrich Grundmann, Alexander Raddatz, Thomas Volk · Journal Club AINS · 2015 · Heft 02 · S. 100-107

Dokument
988031
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
Ulrich Grundmann, Alexander Raddatz, Thomas Volk
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 4
Seiten
100-107
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Tagtäglich müssen Anästhesisten entscheiden, ob und ggf. wann bei Patienten eine rückenmarksnahe Anästhesie durchgeführt werden kann, die eine Thromboembolieprophylaxe erhalten haben oder unter einer antithrombotischen Medikation stehen. Zur Erleichterung dieses Entscheidungsprozesses hat die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) mit Beschluss vom 21.07.2014 nunmehr in 3. Überarbeitung Empfehlungen bezüglich der einzuhaltenden Zeitintervalle herausgegeben und als S1-Leitlinie „Rückenmarksnahe Regionalanästhesien und Thromboembolieprophylaxe / antithrombotische Medikation“ publizier…

Schlagworte

Journal Club AINS