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Vorhofflimmern: Das richtige Vorgehen in der kardiologischen Rehabilitation

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 13 · S. 1006-1012

Dokument
988033
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 13 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
1006-1012
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Verlauf einer kardiologischen Rehabilitation wird nicht selten durch paroxysmales, überwiegend postoperatives Vorhofflimmern beeinflusst. Bei symptomatischen Patienten ist eine Kardioversion – bevorzugt elektrisch – nach vorausgehenden transösophagealer Echokardiografie (TEE) durchzuführen. Bei persistierendem / permanentem Vorhofflimmern werden Kammerfrequenzen in Ruhe bis 110 / min, unter Belastung bis 170 / min toleriert. Das Training sollte daher nicht frequenz-, sondern lastabhängig erfolgen. Eine besondere Herausforderung stellt das antithrombotische Management nach den unterschiedliche…

Schlagworte

kardiologische Rehabilitation Vorhofflimmern Kardioversion Training Sozialmedizin cardiac rehabilitation atrial fibrillation cardioversion social medicine DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift