CareLit Fachartikel

Das Multiple Myelom – Was ist bei der Diagnostik und Erstellung eines Behandlungskonzepts zu beachten?

Anja Seckinger, Jens Hillengass, Dirk Hose · Der Klinikarzt · 2015 · Heft 10 · S. 456-466

Dokument
988089
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Anja Seckinger, Jens Hillengass, Dirk Hose
Ausgabe
Heft 10 / 2015
Jahrgang 44
Seiten
456-466
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Plasmazelldyskrasien (MGUS, smoldering Myelom, Multiples Myelom, AL-Amyloidose) sind charakterisiert durch die Akkumulation klonaler Plasmazellen („Myelomzellen“) im Knochenmark. Beim Multiplen Myelom führt die Plasmazell-Akkumulation und Produktion eines monoklonalen Proteins zu Endorganschäden („CRAB“, d. h. Hyperkalzämie, Anämie, Knochensubstanzdefekte, Einschränkung der Nierenfunktion). Die Plasmazellakkumulation ist wesentlich bedingt durch eine aberrante oder Überexpression von D-Typ-Zyklinen, die den physiologischerweise vorhandenen Block in der Proliferation normaler Plasmazellen überwinden. Hintergrund…

Schlagworte

Multiple myeloma pathogenesis diagnostics therapy Der Klinikarzt