CareLit Fachartikel

Tattoo-assoziierte Lymphadenopathie als Differenzialdiagnose bei unilateraler axillärer Lymphknotenvergrößerung

Evelina Juodiene, Fidan Hasanova, Ruediger Schulz-Wendtland, Jürgen Terhaag · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 09 · S. 805-807

Dokument
988801
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Evelina Juodiene, Fidan Hasanova, Ruediger Schulz-Wendtland, Jürgen Terhaag
Ausgabe
Heft 09 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
805-807
Erschienen: 2026-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Tätowierungen enthalten verschiedene metallische Pigmente, insbesondere kupferhaltige blaue Pigmente, die über die lymphatischen Bahnen in regionale Lymphknoten gelangen und dort bildgebend malignitätsverdächtige Veränderungen imitieren können. Wir berichten über eine 38-jährige Patientin, die sich zur Abklärung eines sonografisch unklaren Mammabefundes vorstellte. Bei klinischer Beschwerdefreiheit und ausgedehnten Thorax- und Arm-Tätowierungen zeigte sich mammografisch ein vergrößerter, teilweise verkalkter Lymphknoten der linken Axilla. Sonografisch fanden sich typische echogene Veränderungen im Sinne eines pi…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde