CareLit Fachartikel

Stillbirth Registration in Berlin – Insights from a Multicentre Online Register

Amira Göpfrich, Maxi Stella Kniffka, Patrick Larscheid, Joachim Dudenhausen, Lars Hellmeyer, Klaus Vetter, Martina Ziegert, Thorsten Braun, Julia Callaghan, Josefine Königbauer, im Namen des GeMoRe-Netzwerks · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 09 · S. 828-836

Dokument
988814
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Amira Göpfrich, Maxi Stella Kniffka, Patrick Larscheid, Joachim Dudenhausen, Lars Hellmeyer, Klaus Vetter, Martina Ziegert, Thorsten Braun, Julia Callaghan, Josefine Königbauer, im Namen des GeMoRe-Netzwerks
Ausgabe
Heft 09 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
828-836
Erschienen: 2026-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung In Deutschland gilt eine Totgeburt als Geburt ohne Lebenszeichen ab der 24. Schwangerschaftswoche oder ≥ 500 g. Totgeburten müssen standesamtlich durch Leichenschauscheine dokumentiert werden. Eine spezifische Ursachenklassifizierung ist hier oft schwer. Methoden In dieser retrospektiven, registerbasierten Beobachtungsstudie werden die neue Online-Datenbank GeMoRe und alle im Jahr 2024 an das Zentralarchiv für Leichenschauscheine in Berlin gemeldeten Totgeburten verglichen. Anschließend wurden die Fälle anhand des WHO-ICD-PM-Systems klassifiziert, um die Genauigkeit (Qualität) und Voll…

Schlagworte

stillbirth public health register surveillance ICD-PM Totgeburt öffentliche Gesundheit Überwachung Geburtshilfe und Frauenheilkunde