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Warum ich das GKV-WSG nach derzeitigem Stand ablehnen werde

Hovermann, E. · Das Krankenhaus, Berlin · 2007 · Heft 1 · S. 15 bis 18

Dokument
98884
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Hovermann, E.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 99
Seiten
15 bis 18
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Eike Hovermann hat sich entschlossen, dem GKV-WSG in seiner jetzigen Form nicht zuzustimmen. Die Gründe für seine Ablehnung hat der Abgeordnete in einer persönlichen Stellungnahme zusammengefasst, die nachfolgend im Wortlaut veröffentlicht wird. Sein Nein will Hovermann, der seit 1995 dem Bundestag angehört und unter anderem Mitglied des Gesundheitsausschusses ist, auch am Tag der Abstimmung zu Protokoll geben. Sein Ziel ist unter anderem, dass die wichtigen Diskussionen über notwendige Veränderungen im Gesundheitssystem nicht am Tag der Verabschiedung des Gesetzes abreißen.

Schlagworte

GESETZ POLITIK WETTBEWERB KRANKENHAUS DEUTSCHLAND GESUNDHEITSPOLITIK LEISTUNG ZEIT FÜHRUNG AUFMERKSAMKEIT BUNDESREGIERUNG GESELLSCHAFTEN ARBEIT GESCHLECHT MORBIDITÄT LOGIK