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Halsfrakturen der Metakarpalia: Schraubenosteosynthese vs. perkutane Drahtosteosynthese

N.N. · Handchirurgie Scan · 2026 · Heft 03 · S. 165-167

Dokument
988844
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 15
Seiten
165-167
Erschienen: 2026-09-01 00:00:00
ISSN
2194-8976

Zusammenfassung

Bei instabilen Halsfrakturen der Mittelhandknochen erfolgt üblicherweise eine Drahtosteosynthese, meist als antegrade intramedulläre Stabilisierung, seltener als perkutane Spickung. Doch die retrograde intramedulläre Schraubenosteosynthese gewinnt zunehmend an Popularität, da danach keine weiteren Eingriffe notwendig sind und der Finger früher mobilisiert werden kann als bei der direkten Drahtfixierung.

Schlagworte

Handchirurgie Scan