CareLit Fachartikel
Halsfrakturen der Metakarpalia: Schraubenosteosynthese vs. perkutane Drahtosteosynthese
N.N. · Handchirurgie Scan · 2026 · Heft 03 · S. 165-167
Dokument
988844
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei instabilen Halsfrakturen der Mittelhandknochen erfolgt üblicherweise eine Drahtosteosynthese, meist als antegrade intramedulläre Stabilisierung, seltener als perkutane Spickung. Doch die retrograde intramedulläre Schraubenosteosynthese gewinnt zunehmend an Popularität, da danach keine weiteren Eingriffe notwendig sind und der Finger früher mobilisiert werden kann als bei der direkten Drahtfixierung.
Schlagworte
Handchirurgie Scan