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Karpaltunnelsyndrom: Häufig Amyloidablagerungen in Gewebe nachweisbar
N.N. · Handchirurgie Scan · 2026 · Heft 03 · S. 194-195
Dokument
988877
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die systemische Amyloidose zeichnet sich durch die Ablagerung abnorm gefalteter Proteine im Gewebe aus. Bei der Beteiligung des Herzens drohen schwere Komplikationen. Im muskuloskelettalen Gewebe treten Amyloidproteinablagerungen oft mehrere Jahre vor einer kardialen Symptomatik auf. Wie häufig beim Karpaltunnelsyndrom Amyloiddepots im Tenosynovium und im Ligamentum carpi transversum nachweisbar sind, untersuchte nun ein japanisches Forscherteam.
Schlagworte
Handchirurgie Scan