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Bei Verdacht auf Herzinsuffizienz: frühzeitig SGLT2i und MRA retten Leben

Johannes B. Dahm · Kardiologie up2date · 2026 · Heft 03 · S. 196-197

Dokument
988994
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kardiologie up2date
Autor:innen
Johannes B. Dahm
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 22
Seiten
196-197
Erschienen: 2026-09-01 00:00:00
ISSN
1611-6534

Zusammenfassung

Die Einleitung einer Therapie bei Herzinsuffizienz (HI) zum Zeitpunkt des Nachweises eines erhöhten N-terminalen Pro-B-Typ-natriuretischen Peptids (NT-proBNP) bei Patienten mit Verdacht auf HI in der ambulanten Versorgung kann das Risiko frühzeitiger Komplikationen verringern. Ziel dieser Analyse war es, den potenziellen Nutzen einer frühzeitigen Therapie mit einem Natrium-Glukose-Cotransporter-2-Inhibitor (SGLT2i) und/oder einem Mineralokortikoidrezeptor-Antagonisten (MRA) bei Patienten mit Verdacht auf HI und einer bereits bestehenden, nicht HI-bedingten Behandlungsindikation abzuschätzen.

Schlagworte

Kardiologie up2date