CareLit Fachartikel

Kryokonservierung und Xenotransplantation von humanem Ovarialgewebe: Bei Ovarialgewebe mit Markanteil ist die Phosphatidylserin-Translokationsrate verringert

S Schlicht, E Isachenko, G Rahimi, B Hanstein, B Morgenstern, P Mallmann, M Merzenich, V Isachenko · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
989096
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Schlicht, E Isachenko, G Rahimi, B Hanstein, B Morgenstern, P Mallmann, M Merzenich, V Isachenko
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Eine durch Kryokonservierung bedingte Zellhypoxie kann verschiedene Auswirkungen auf die Zellintegrität haben. Phosphatidylserin, das sich normalerweise auf der Innenseite der Zellmembran einer vitalen Zelle befindet, kann auf die Außenseite der Membran transloziert werden. Außerdem kann es zu intrazellulärem Ca2+-Anstieg, osmotischer Störung der Zellmembranen, Bildung von hochreaktivem Sauerstoff sowie Lipidperoxidation kommen. Ziel dieser Studie war, die Phosphatidylserin-Translokation in kryokonserviertem humanen Ovarialgewebe mit und ohne Markanteil zu überprüfen. Material und Methoden: Das Ovar…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde