Personalisierte CTG-Analyse
A Baxmann, F Krummenauer, V Baumann, J Reinhard, G Noè, S Schiermeier · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die hohe Sensitivität des Cardiotokogramm (CTG) bezüglich fetaler Hypoxie liegt je nach Studie zwischen 80 – 91%, bei jedoch niedriger Spezifität (9 – 63%). Daraus folgt eine falsch-positiv-Rate des CTG von bis zu 91%. Folglich werden deshalb häufig invasive diagnostische- (Mikroblutuntersuchung (MBU)) oder therapeutische Maßnahmen (vaginalen-operativen Entbindung oder sekundäre Sectio) durchgeführt. Zur Verbesserung der Spezifität wurden in dieser Arbeit personalisierte- und externe (z.B. Peridualanästhesie) Parameter untersucht und an Hand der CTG- und MBU-Ergebnisse ausgewertet. Methoden: Grundlag…