CareLit Fachartikel

Wie Paare und Familien über das sprechen, was sie nicht sagen können

N.N. · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2016 · Heft 04 · S. 178-181

Dokument
989191
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Zeitschrift für Onkologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
178-181
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1617-5891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnose Krebs löst bei Patienten und deren Angehörigen eine Vielzahl an Sorgen und Ängsten aus, die jedoch häufig nicht oder nur verschleiert ausgesprochen werden, um den Anderen nicht zu beunruhigen. Der wesentliche Austausch an subjektiven Informationen geschieht jedoch nonverbal, d.h. sie werden vom Gegenüber erspürt, obwohl sie nicht ausgesprochen werden: es ist nicht möglich, nicht zu kommunizieren. Diese unausgesprochenen Mitteilungen erzeugen jedoch möglicherweise Missverständnisse und erschweren ein gemeinsames Coping.

Schlagworte

Angehörige Belastungen Dyadisches Coping Familie Kommunikation Krebs Nonverbale Kommunikation Partnerschaft Psychoonkologie Schonungsverhalten cancer caregivers communication couples dyadic coping family